SCP-183-DE : Pegélos

Informationen

Name: Pegélos
Autor: Dr Ore
Bewertung: 6/8
Erstellt am: Fri Oct 02 2020
Objekt-Nr.: SCP-183-DE
Klassifizierung: Sicher

Sicherheitsmaßnahmen

Aufgrund seines Liegeplatzes bedarf SCP-183-DE keiner besonderen Maßnahmen und kann mit für Wracks seiner Art vorgesehenen Untersuchungsmethoden erforscht werden. Nicht-Foundation-Tauchexpeditionen und Bauvorhaben an seiner Position sind unter dem Vorwand des Vorhandenseins von Seeminen aus dem Zweiten Weltkrieg zu unterbinden.

SCP-183-DE-1 wird gegenwärtig in Standort-DE15 verwahrt. Es muss sich zu jeder Zeit in einem faradayschen Käfig aus reinem Silber befinden, der durch ein System aus Flüssigstickstoffleitungen gekühlt wird und halbjährlich auszutauschen ist. Energie muss über Starkstromkabel abgeführt werden, die für eine Stromstärke von mindestens 400 kA ausgelegt sind. Diese Elektrizität kann benutzt werden, um den Standort zu betreiben. Sollte es zu verstärkter Stromabgabe kommen, ist überschüssige Energie entweder in das Stromnetz der Audi-Werke und der Stadt Ingolstadt einzuspeisen oder in den Boden abzuleiten. Zu diesem Zweck stehen 30 Blitzableiterkabel zur Verfügung. Wenn ein Transport des Objekts erforderlich wird, ist es in eine portable Version seines jetzigen faradayschen Käfigs zu verfrachten und Strom über Blitzableiter aus Kupfer umgehend in den Boden zu entladen.

Beschreibung

Heck von SCP-183-DE.

Hauptbewaffnung von SCP-183-DE.

SCP-183-DE-1 in seiner Eindämmung (Ansicht von oben).

SCP-183-DE designiert die Überreste eines etwa 90 m langen und 25 m breiten Unterseefahrzeugs, das sich gegenwärtig in etwa 80 m Tiefe am Grund der Nordsee befindet. Das Wrack befindet sich in einem sehr schlechten Zustand und scheint teilweise geschmolzen zu sein. Analysen seiner Außenhülle haben ergeben, dass es aus Metalllegierungen besteht, deren Herstellung mit heute zur Verfügung stehenden Mitteln nicht möglich ist. Es wird davon ausgegangen, dass SCP-183-DE in intaktem Zustand um etwa ein Drittel leichter gewesen wäre als vergleichbare, kommerziell hergestellte U-Boote und zeitgleich merklich wendiger. Es wird davon ausgegangen, dass das Gefährt Tiefen von bis zu 1000 m erreichen konnte.

Bei dem Fahrzeug schien es sich um eine Militärmaschine gehandelt zu haben, da sie zahlreiche Waffensysteme besaß, die laut bisherigen Ergebnissen darauf basierten, elektrischen Strom und einen Strahl aus konzentrierter Elektrizität abzufeuern. Was genau SCP-183-DE versenkt hat, ist unbekannt. Datenschreiber wurden zwar geborgen, sind aber durch das Salzwasser zu stark beschädigt als dass sie hätten ausgelesen werden können.

Das Gefährt wurde scheinbar von einem Objekt angetrieben, dass im Folgenden SCP-183-DE-1 genannt wird. Das Objekt ist eine 75 cm durchmessende Kugel aus einem unbekannten Material. Sein Gewicht beträgt ca. 15 kg. Es leuchtet von innen heraus und besitzt ein sich kontinuierlich veränderndes, hellblaues Blitzmuster. Bisher war es nicht möglich, Proben von dem Objekt zu nehmen, da sämtliche Werkzeuge geschmolzen sind, bevor sie das Objekt lange genug bearbeiten konnten.

SCP-183-DE-1 gibt kontinuierlich große Mengen an Elektrizität aus einer unbekannten Quelle ab, wobei Spannung und Stromstärke starken Schwankungen unterliegen. Für gewöhnlich liegen aber Stromstärken zwischen 50 und 230 kA und Spannungen zwischen 20.000 und 500.000 V vor. Die Rekorde liegen gegenwärtig bei 393 kA und 5 MV. Aufgrund dieser permanenten Entladung schmilzt oder verbrennt SCP-183-DE alles, mit dem es in Berührung kommt, was seine gegenwärtigen Sicherheitsmaßnahmen erforderlich macht. Als positiver Nebeneffekt treibt diese Anomalie jedoch Standort-DE15 fast vollständig allein an und spart dadurch Stromkosten.

Entdeckung

Schwarzweißansicht des Symbols, Eine Farbdarstellung ist aufgrund des vom Meerwasser zerstörten Lacks nicht möglich.

SCP-183-DE wurde im Jahre 2010 entdeckt, als Fischer in der Nordsee ein großes Aufkommen toter Fische meldeten, die an der Wasseroberfläche über SCP-183-DEs Position trieben. Die Position wurde zuerst mit Drohnen abgesucht und SCP-183-DE aufgespürt. Es stellte sich heraus, dass SCP-183-DE-1 durch seine Entladungen jegliche Lebensformen in der Umgebung des Wracks durch Stromschläge getötet hatte. Das Objekt wurde anschließend per Drohne geborgen und nach Standort-DE7 verfrachtet, wo eine temporäre Eindämmung stattfand, während entschieden wurde, wie mit der Anomalie zu verfahren ist. Schließlich kam man zu dem Schluss, die Anomalie gewinnbringend einzusetzen und verfrachtete sie zu diesem Zweck mit einem geerdeten LKW nach Standort-DE15, da der Einsatz des Magnetbahnnetzes aufgrund der Eigenschaften des Objekts zu gefährlich gewesen wäre.

Die Obhut über das Wrack lag zunächst bei Standort-DE7, wurde aber 2014 an den neugebauten Standort-DE25 abgegeben, die das Wrack nun erforscht. Durch die zerstörten Datenschreiber konnten keine Informationen über die Vergangenheit des Objekts erhalten werden und gefundene Schriftzeichen korrespondierten mit keiner der Foundation bekannten Sprache, scheinen sich aber vom Griechischen abzuleiten. Neben einem Symbol an der Außenhülle wurden keine weiteren Piktogramme gefunden.

Nachtrag 183-DE

Nach der Ankunft der Atlantiden wurde eine Übereinstimmung mit ihrem Schriftsystem und den an Bord von SCP-183-DE gefundenen Glyphen festgestellt. Der Atlantidenführer Thékali wurde daraufhin von Dr. Klump einbestellt, um mehr über das Wrack in Erfahrung zu bringen. Als ihm das gefundene Symbol gezeigt wurde, bat dieser darum, das Interview zusammen mit einem Atlantidensoldaten namens Lémino führen zu dürfen. Diese Bitte wurde gewährt.

Vorwort: Aufgrund von Thékalis Terminkalender wurde Dr. Klump zu dessen gegenwärtigen Aufenthaltsort befördert. Das Gespräch findet in einem leeren Büro statt. Dr. Klump sitzt allein mit Thékali und Lémino an einem Tisch.

Dr. Klump: Ich begrüße Sie, Dr. Klump mein Name. Sehr nett von ihnen, dass sie mich in ihren Terminkalender quetschen konnten.

Thékali: Oh, keine Ursache. Ich glaube, ich kann aus diesem Gespräch selbst noch was lernen. Wenn ich kurz vorstellen darf, das hier ist Lémino. Er war Schiffskanonier.

Lémino: Tag auch.

Dr. Klump: Ah, ihr zwei scheint unsere Sprache ja schon richtig gut zu beherrschen.

Thékali: (zuckt mit den Schultern) Wie sagt man hier, man gewöhnt sich an alles.

Dr. Klump: Das stimmt. Nun, wenn Sie erlauben, warum genau nimmt Herr Lémino Teil?

Thékali: Nun, das Symbol, das Sie uns gezeigt haben, gehört zu unserer Marine, auch wenn Sie einen Haufen Details vergessen haben.

Dr. Klump: Der Fairness halber, wir haben es auf dem Meeresgrund gefunden.

Thékali: Verstehe. Naja, jedenfalls bin ich nur Wissenschaftler und dachte mir, dass Ihnen Lémino vielleicht weiter helfen könnte als ich allein.

Dr. Klump: Ah, das ist in der Tat ein guter Zug. Hatte Atlantis viele Kriegsschiffe?

Thékali: Im Vergleich mit der Deutschen Marine nein. Wir haben uns darauf verlassen, dass wir unentdeckt bleiben und uns mehr auf die Befestigung als auf unsere Schiffe konzentriert. Ich glaube, wir hatten gerade mal zwanzig Fahrzeuge, inklusive U-Boote.

Lémino: Zweiundzwanzig.

Dr. Klump: Wie habt ihr sie betrieben?

Thékali: Soweit ich weiß mit der Macht des Leviathans. Als Kind hat man mir erzählt, er sei einst unser Beschützer gewesen.

Dr. Klump: Wie geht das? Hat er Batterien aufgeladen oder so?

Thékali: So ähnlich. Der Leviathan war ein Meister des Raums. Es war ein Leichtes für ihn, den Raum zu krümmen und so Energiepotentiale aufzubauen. Unsere Vorfahren haben diese Krümmungen in Akkumulatoren eingesetzt und Energie aus ihnen gezogen. Sie waren ähnlich Kristallen.

Lémino: Die in unseren Schiffen mussten halbjährlich ausgetauscht werden bei vollem Betrieb. Wir hatten immer noch Ersatz an Bord, um notfalls zehn Jahre auf See bleiben zu können.

Dr. Klump: Aha, sahen die so aus?

Dr. Klump legt ein Foto von SCP-183-DE-1 vor. Thékali schlägt sich daraufhin die Hand vor dem Mund.

Thékali: Oh nein, das- Wo haben Sie das her?

Dr. Klump: Wir haben es an Bord des Wracks gefunden. Gegeben wo es sich befand und was es tut nehmen wir an, dass es die Energiequelle des Schiffes war. Ist etwas nicht in Ordnung?

Thékali: Entschuldigen Sie meinen Ausbruch, ich war nicht darauf vorbereitet. Das hier nennen wir das Blitzjuwel. Es wurde benutzt, um die Pegélos anzutreiben, unser modernstes und mächtigstes Unterseeboot.

Lémino: Ich war der einzige Überlebende…

Dr. Klump: Äh, wie meinen?

Thékali: Die Pegélos wurde mit dem Ziel gebaut, die Energiewaffe Mékusa aufzunehmen und abzufeuern. Sie wurde von unserem derzeit besten Kapitän geführt, Persi. Dieses Schiff konnte mit einem Schuss eine Insel von der Landkarte fegen.

Dr. Klump: Ich dachte, ihr wart verborgen. Was hat euch dazu getrieben, eine so mächtige Waffe zu bauen?

Lémino: Der Leviathan.

Dr. Klump: War der nicht euer Beschützer?

Thékali: Ich nehme an, Sie wissen noch nicht viel über unser Volk. Der Leviathan mag einst unser Beschützer gewesen sein, aber mit der Zeit fielen die Atlantiden vom Glauben ab, fanden andere Dinge, mit denen Sie sich beschäftigen konnten. Wissenschaft und technologischer Fortschritt sind Gift für Götter.

Dr. Klump: Nachvollziehbar.

Thékali: Jedenfalls richtete er irgendwann die Macht, die uns einst beschützt hatte, in seinem Zorn gegen uns. Wir konnten uns gegen seinen Ansturm verteidigen, dank der Energie, die er uns einst gegeben hatte. Aber unser Vorrat war endlich, der des Leviathans nicht.

Dr. Klump: Hättet ihr nicht einen Realitätsanker bauen können, um ihn fernzuhalten und einzudämmen?

Thékali: Wir besaßen zwar derartige Technologie, aber gegen den Leviathan war sie nutzlos. Er manipulierte den Raum, nicht die Realität. Auch unsere Waffen blieben ohne Wirkung gegen ihn. Was vom Leviathan kommt, kann nicht gegen ihn benutzt werden.

Dr. Klump: Und das Blitzjuwel?

Thékali: Oh, das… Wir haben es bei Grabungen tief im Meeresboden gefunden. Wir wissen nicht, welches Volk es geschaffen hat, es ist so weit fortgeschrittene Technologie, dass wir nie herausgefunden haben, wie es funktioniert. Wir wissen nur, dass es alt ist, unglaublich alt. Vielleicht sogar älter als unsere Götter… Also, auf jeden Fall war es das Einzige, was wir hatten. Die einzige Energiequelle, die Mékusa antreiben konnte, sodass wir den Leviathan niederstrecken konnten.

Dr. Klump: Aber die Pegélos ist doch gesunken.

Lémino: Wir haben gegen einen Gott gekämpft, was erwarten Sie?

Dr. Klump: Oh, Entschuldigung. Äh, wie ist das abgelaufen? Wenn Sie bereit sind, es zu erzählen, natürlich.

Lémino: Wenn ich muss… Nun, wir hatten unsere gesamte Flotte losgeschickt, um gegen den Leviathan zu kämpfen und begegneten ihm vor der Küste von Atlantis. Der Leviathan war so etwas wie eine Seeschlange, ein gewaltiges Wesen, dass sich um die ganze Pegélos hätte winden können, um sie zu zerdrücken. Unsere Schiffe hatten Schutzmaßnahmen gegen seine Raumfähigkeiten, und sie halfen auch. Dieses Wesen konnte ganze Städte auf andere Planeten befördern, aber unsere Boote hielten seinem Ansturm stand. Unsere Anker in diesem Raum hielten. Leider war das nicht das Ende. Ähnlich wie Drachen Feuer speien, so kann auch der Leviathan seinen Mund zur Waffe machen. Er spie eine schwarze Raumspalte, die alles in seinem Weg einfach vernichtete, löschte, als hätte man es aus der Wirklichkeit gestanzt. Das galt für drei Schiffe, aber natürlich auch für das Wasser, und wir mussten mit einigen Turbulenzen kämpfen, als es sich an den verschwundenen Raum anpasste. Persi gab noch während wir versuchten wieder auf die Beine zu kommen den Feuerbefehl für Mékusa, um den Leviathan auf dem falschen Fuß zu erwischen.

Dr. Klump: Was feuert diese Waffe denn, dass sie solche Verwüstung anrichtet?

Thékali: Mékusa feuert große Mengen Energie, die sich am Ziel in einem Punkt sammelt und durch weiteres Feuern verdichtet, bis das Universum mit der Energiedichte nicht mehr klarkommt. Materie entsteht, während alles um sie herum durch die schiere Strahlung und Hitze auf atomarer Ebene zersetzt wird.

Lémino: Aber sie erreichte den Leviathan nicht. Er manipulierte die Distanz zwischen der der Energie und sich, ließ sie so groß werden, dass die Wirkung verpuffte, noch bevor er getroffen wurde. Er spie daraufhin seinen Strahl auf den Meeresgrund und löschte gleichzeitig den Raum unter uns, sodass wir direkt auf dem Meeresboden waren. Wir wurden von Lava getroffen, schwammen in einem See daraus. De Pegélos konnte in große Tiefen tauchen, aber sie ist nicht für Abstecher in Vulkane ausgelegt. Wir begannen zu schmelzen und es wurde unerträglich heiß in dem Schiff. Über uns wütete der Leviathan unter der restlichen Flotte. Persi gab den Befehl, das U-Boot nach oben auszurichten, auch wenn wir durch Gefahr liefen, die Antriebsschrauben in der Lava zu verlieren. Ich verlor auf jeden Fall den Halt und klatschte auf eine Rettungskapsel. Ich weiß nicht, ich hatte einfach Angst. Ich wollte nicht sterben. Also habe ich mich hineingesetzt und mich ausgeklinkt, um auf einen sicheren Abstand zu kommen. Ich schäme mich immer noch dafür.

Thékali: Das musst du nicht. Denn wenn du nicht wärst, wüsste niemand um die Heldentat des Persi.

Lémino: (Sagt etwas auf Atlantidisch)
Thékali senkt offenbar in Bedauern den Kopf.

Lémino: Jedenfalls, noch während ich mich knapp oberhalb der Lava in Sicherheit gebracht habe, sah ich den Leviathan über mir. Er hatte das letzte U-Boot im Maul und zerbiss es langsam. Er hatte der Pegélos den Rücken zugewandt, als sie feuerte. Und weil er abgelenkt war, traf sie auch. Die Explosion war so strahlend hell, dass sie durch meine Augenlieder schien und meine Kapsel wurde durch die Druckwelle unkontrollierbar. Aber dann…

Dr. Klump: Dann was?

Lémino: Es war, als wäre ein Damm gebrochen. Ich war zu weit weg, aber ich sah, wie die Pegélos durchsichtig wurde. Sie flimmerte, als hätte ich sie durch heiße Luft betrachtet. Und dann war sie weg. Aber die Crew war noch da…

Dr. Klump: Oha… Das war wohl die letzte Rache, hm?

Thékali: Nein, Doktor, wie wir herausfanden war das ein natürlicher Prozess. Das Universum kommt nicht damit klar, wenn eine Gottheit stirbt. Es bringt Raum und Zeit durcheinander, wie wenn man einen Stein in einen Teich wirft. Wir mussten Atlantis evakuieren, während sich diese Verzerrung in der Raumzeit immer weiter ausbreitete und unser Zuhause über die ganze Zeit und die ganze Welt verteilte. Selbst unsere Portale nach Hause wurden davon beeinflusst und führten nicht mehr nur an einen völlig anderen Ort, sondern sogar in eine komplett andere Zeit, wie sich herausstellte. Und wir konnten den Leviathan mit dieser Waffe nicht einmal komplett vernichten. Seine Essenz, seine Macht war erhalten geblieben und begann an den Geistern der Sterblichen zu rütteln, sie wahnsinnig zu machen, ihnen durch die Manipulation des Raumes Unglück zu bescheren. Wir haben diesen Schatten des Leviathans darum in einem Banngefäß versiegelt, aber es kam uns leider während der Evakuierung abhanden.

Dr. Klump: Hm, das ist eine sehr traurige Geschichte… Aber wenn sie erlauben, dieses Blitzjuwel. Es erschafft gerade mal genug Energie, damit wir eine Fabrik damit antreiben können. Und Sie sagen, sie haben damit Masse erschaffen können?

Thékali: Ja, das Juwel gab immer genau so viel Energie ab, wie benötigt wurde um sämtliche angeschlossenen Gerätschaften zu betreiben. Theoretisch hätte man unendliche Mengen Energie daraus ziehen können.

Dr. Klump: Da stimmt etwas nicht. Der Stein hat ohne jeden Grund Fische in der Nordsee gegrillt, so haben wir das Wrack gefunden. Es entlädt sich ohne Unterlass.

Thékali: Darauf weiß ich keine Antwort. Es könnte eine Fehlfunktion sein, immerhin wurde das Blitzjuwel raumzeitversetzt. Oder es ist etwas, das die Antiken vorgesehen haben.

Dr. Klump: Die Antiken?

Thékali: So nennen wir die Schöpfer dieses Steins. Wir haben viele ihrer Hinterlassenschaften gefunden, tief in der Erde. Leider waren nie Aufzeichnungen dabei. Wir hätten so viel lernen können…

Dr. Klump: Gab es da noch weitere solche Juwelen?

Thékali: Ich weiß von einem Stein, mit dem man die Zeit beeinflussen konnte. Er kam von einem fernen Kontinent zu uns. Aber er wurde während der Evakuierung entwendet.

Dr. Klump: Wer ist damit fort?

Thékali: Eine Eliteeinheit unserer Armee.


Unless otherwise stated, the content of this page is licensed under Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 License.